„Kompakte Software, die immer besser wird!“

Pannhorst GmbH, Gütersloh

Wie überzeugen digitale Lösungen für das Auftrags- und Flottenmanagement angesichts eines Markts voller großer, namhafter Konkurrenz? cleverfleet möchte seine Anwender mit intuitiver Handhabung begeistern und komplexe Abläufe des Arbeitsalltags einfacher halten – und entspricht damit genau den Vorstellungen des Gütersloher Entsorgungsdienstleisters Pannhorst: „Kompakte Software, die immer besser wird!“

cleverfleet Auftragsmanagement am Beispiel der Pannhorst GmbH aus Gütersloh
​​​​​​​www.pannhorst.de​​​​​​​

Die Digitalisierung von Unternehmen umfasst weit mehr als die einmalige Anschaffung einer Software: Sie ist ein ganzheitlicher Prozess und bringt laufende Optimierungen und Updates mit sich. Doch lässt man sich schließlich darauf ein, liegen die Vorteile auf der Hand: Prozesse werden spürbar vereinfacht und Anwender sparen viel Zeit. Auch der zunehmende Verzicht auf Papier und eine lückenlose Datenübermittlung überzeugen viele Unternehmen, auf entsprechende digitale Lösungen umzusteigen.

Für den mittelständischen Entsorgungs- und Wiederverwertungsdienstleister Pannhorst Entsorgung aus Gütersloh ist dies schon seit einiger Zeit die Motivation, mit der die Arbeitsprozesse nach und nach digitalisiert werden. Als eine Managementsoftware für die Planung und Disposition von Aufträgen, Fahrzeugen und Mitarbeitern gesucht wird, sind die Erwartungen entsprechend hoch, wie Bastian Berghäuser betont. „Unsere Fahrer sollten ein transparentes Werkzeug an die Hand bekommen, das Informationen und Änderungen im Arbeitsablauf ohne Zeitverlust übermittelt“, so der Betriebsleiter, der sich bei der Pannhorst GmbH unter anderem mit den internen Digitalisierungsprozessen beschäftigt. Bisher waren die Auftragsvergabe und das Organisieren der Fahrzeugflotte in erster Linie telefonisch und schriftlich vorgenommen worden: ein Prozess, der viel Arbeitszeit beanspruchte.

Doch damit soll nun Schluss sein – auf einen Klick sollen Informationen schnell und lückenlos zwischen den Abteilungen, der Zentrale und den Fahrern übermittelt werden.

Vorteil cleverfleet: Eine Entwicklung aus der Branche für die Branche

Ausschlaggebend für die Entscheidung für cleverfleet war aus Bastian Berghäusers Sicht auch deren einschlägiger Hintergrund: „Die Freise Unternehmensgruppe, die an der Entwicklung beteiligt war, ist in der gleichen Branche tätig wie wir. Das bewies uns, dass Cleverfleet auch unseren Anforderungen entsprechen würde.“

Inzwischen setzt Pannhorst die Software seit Juli 2019 ein und die Mitarbeiter sind in dieser Zeit zu echten Fans geworden. Sie wollen die Vorteile, die die Auftragsabwicklung und die digitalen Arbeitsbelege mit sich bringen, nicht mehr missen. „cleverfleet hat unseren Tagesablauf deutlich vereinfacht und transparenter gemacht“, fasst Bastian Berghäuser zusammen. „So können wir auch Dritten, etwa unseren Auftraggebern, relevante Informationen ohne aufwendige Recherchen zur Verfügung stellen.“


„Kompakte Software, die immer besser wird“

Wie jeder andere Kunde erhielt auch die Pannhorst GmbH ein individualisiertes User Interface in Anlehnung an das Unternehmens-Design. Darüber hinaus benötigte das Unternehmen noch einige individuelle Funktionen, die auf den eigenen Workflow abgestimmt wurden. Auch diese Anpassungen erfolgten schnell und unkompliziert. „Die Entwicklungs- und Kooperationsbereitschaft des Anbieters verdient ein Lob – die Software ist nicht nur einfach und kompakt, sondern wird auch immer besser!“

cleverfleet kann einen aktiven Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten und wird daher bis zu 80 % vom Bundesamt für Güterverkehr im Rahmen der „De-Minimis“-Förderung bezuschusst. Auch die Pannhorst GmbH hat diese Förderung in Anspruch genommen, um für die Anwendung von Cleverfleet bestens ausgerüstet zu sein. Schnell und unkompliziert gab das Amt grünes Licht für die neuen Geräte und die Implementierung des Programms. „Alles verlief einwandfrei, inklusive der Beschaffung der Tablets und der dazugehörigen Datentarife“, betont Bastian Berghäuser. Auch die Schulung der Mitarbeiter, die erstmals mit einer solchen Software arbeiten, ist schon nach vier Tagen abgeschlossen. „Der einzige Arbeitsschritt, der umfangreicher ausfiel, war die Einrichtung der Datenstruktur im Hintergrund. Diese existierte bis dato noch nicht.“ In jedem der neun Fahrzeuge ist nun jeweils ein Tablet im Einsatz und mindestens so unverzichtbar geworden wie der jeweilige Fahrer.